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22.09.2017

Mein Inseltag

Zutaten für einen perfekten Inseltag auf Baltrum

Man nehme die beste Freundin, etwas Glück wegen dem Wetter, genügend Proviant, Bikini , Handtuch und los geht’s.

An einem Sonnigen Tag habe ich mich mit meiner besten Freundin auf den Weg nach Neßmersiel gemacht um einen schönen Tag auf der Insel zu verbringen. Mit genügend Essen, einer Decke und der Kamera. Das Auto auf dem Parkplatz abgestellt und schon einmal zum Anleger gelaufen.

 

Nach ca. 40 Minuten waren wir dann auf der Insel. Strahlend blauer Himmel und das Gefühl von Urlaub und Entspannung ganz präsent.

Erstmal dem Strom folgen und ab geht’s Baltrum erkunden. Ich merke schon dass mit jedem Schritt auf der Insel meine Gedanken ganz frei werden und ich den Ballast sozusagen in Neßmersiel am Hafen abgegeben haben. Ich spüre den leichten Wind und die Sonnenstrahlen auf der Haut und es geht mir blendend. 

Auf Baltrum fühlt man sich wie in einer anderen Welt. Die kleinste der Ostfriesischen Inseln wird auch das „Dornröschen“ genannt und ist nur etwa 6,5 Quadrat Kilometer groß. Einwohner hat die Insel nur rund 550. Nicht ohne Grund sagt man auch „Baltrum, heißt Baltrum weil man bald rum ist“. Sanddornsträucher und Dünen soweit das Auge reicht.

Dann sind wir weiter zur kleinen Historischen Inselkirche von Baltrum und von da aus Richtung Touristinformation um uns einen Inselplan mit Karte zu besorgen, auch wenn die Insel klein ist, kann man schnell von den ganzen Gassen und Wegen verwirrt werden und so waren wir dann auf der sicheren Seite.  

Dann endlich haben wir uns über die Dünen auf den Weg zum Strand gemacht. Unsere Mägen haben schon geknurrt und es war definitiv Zeit für ein oder zwei Brötchen.

Der Moment in dem man über die Dünen läuft und zum Meer sehen kann ist für mich immer etwas ganz besonderes. Der weiße Sand blendet fast in den Augen und das Meer rauscht leise oder auch mal laut und glitzert so schön in der Sonne. Man spürt förmlich die endlose Weite. Einen Blick nach rechts und das bunte Strandtreiben wird sichtbar. Unzählige farbenfrohe Strandkörbe in Blau, Weiß, und Rot formen das Bild. Wir haben uns gegen einen Strandkorb entschieden und haben uns im Windschatten derer auf unsere mitgebrachte Decke gelegt. Der Sand ist auch gemütlich.

Dann haben wir uns erstmal gestärkt und dann nach dem vorherigen Marsch Sonne getankt. Nach unzähligen Regentagen hat uns das umso besser gefallen. Es ist immer wieder ein tolles Gefühl barfuß im Sand zu laufen und ab und an an der Wasserkante spazieren zu gehen. Ins Wasser haben wir uns aber nicht getraut, das war uns eindeutig zu kalt. 

Nach ein paar Stunden haben wir unsere Sachen gepackt und sind in einem der vielen Restaurants noch etwas essen gegangen.

Papp satt und glücklich sind wir beide dann gegen viertel vor 9 wieder zurück zum Hafen gelaufen, denn um 21 Uhr ging unsere Fähre zurück. Das Schiff fuhr los und wir konnten einen wunderbaren Sonnenuntergang beobachten. Wieder in Neßmersiel waren wir quasi kaputt vom nichts-tun. Frei nach dem Motto „heute nichts getan, auch schön!

Bit annermol

Imke

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