Vermieter-Service

Tourismus GmbH Gemeinde Dornum

Aktuelle Informationen vom Deutschen Tourismusverband (DTV)

Update vom 06.04.2020

Pressemitteilung „Kein Tourismus in den Osterferien 2020“ inkl. DTV Maßnahmenkatalog

In der vergangenen Woche  hat das Präsidium die aktualisierten Forderungen des DTV zur Zukunftssicherung des Tourismus in Deutschland beschlossen. Seit Beginn der Coronakrise hat der DTV konkrete Maßnahmen und Forderungen zum Erhalt des Tourismus formuliert und erhoben. Diese reichen von der Schließung der Mittelstandslücke durch ein Soforthilfeprogramm des Bundes in Ergänzung zu den Landesprogrammen mit nicht rückzahlbaren Zuschüssen auch für Tourismusakteure mit 11 bis 249 Beschäftigten, über eine Beschleunigung der Kreditprüfung und einer Anhebung der Haftungsfreistellung bei den Liquiditätshilfen auf 100 Prozent, bis hin zur Neuausrichtung der Nationalen Tourismusstrategie.

>>>> DTV-Pressemitteilung "Kein Tourismus in den Osterferien 2020" inkl. DTV-Maßnahmenkatalog

 

DTV-Webinarangebot

Der DTV ist mit einer Reihe von Live-Webinaren gestartet, u.a. zu Grundlagen zum Recht, Qualität und Vermarktung für Gastgeber und Digitalisierung.

>>>> DTV-Webinare für Gastgeber und Touristiker

DTV-Rundschreiben zu den Auswirkungen des Coronavirus auf den Tourismus

Soforthilfen für Privatvermieter

Das Bundeswirtschaftsministerium hat den DTV darüber informiert, dass es finanzielle Soforthilfen in Form von nichtrückzahlbaren Zuschüssen nur gibt, wenn die entsprechende Tätigkeit als Haupterwerb ausgeübt wird. Was bei Zuschüssen zur Überbrückung von akuten Liquiditätsengpässen durch laufende Betriebskosten wie Mieten, Kredite für Betriebsräume, Leasingraten etc. ggfs. im Einzelfall geprüft werden muss, soll aktuell Gegenstand der laufenden Verhandlungen bei der Bund-Länder-Verwaltungsvereinbarung sein. Der DTV fordert auch weiterhin eine bundeseinheitliche Klarstellung, dass auch Vermieter von Ferienwohnungen, die durch die Coronakrise in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht sind, Zugang zu Liquiditätshilfen, nicht rückzahlbaren Zuschüssen und auch Kurzarbeit erhalten können.

GEMA-Vergütungen

Die GEMA hat angekündigt, ihren Kunden die Vergütungen für den Zeitraum der behördlichen Anordnungen zu erlassen. Gastgeber müssen dazu nichts veranlassen. Die Abbuchungen werden automatisch ruhend gestellt. Schon getätigte Abbuchungen sollen rückvergütet werden.

>>>> Hinweis zu automatischen Abbuchungen

GEZ-Gebühren

Auf eine DTV-Anfrage hin, hat die GEZ mitgeteilt, dass sich betroffene Unternehmen schon jetzt über das Kontakt-Formular an die GEZ wenden und die befristete Aussetzung der Gebührenpflicht beantragen können. Aktuell beraten die Landesregierungen über eine befristete Aussetzung der Gebührenpflicht während der Coronakrise. Noch gibt es allerdings keine Entscheidung dazu.

>>>> GEZ Kontakt-Link

Zu den Informationen zu Buchungen, behördlichen Maßnahmen und Hilfsangeboten

Der DTV informiert auf seiner Homepage aktuell über die Verordnungen in den einzelnen Bundesländern sowie über die Hilfsangebote für die Unternehmen, die durch die Coronakrise in eine existenzbedrohliche wirtschaftliche Schieflage geraten.

Darüber hinaus gibt der DTV dort auch Antworten auf häufig gestellte Fragen von Gastgebern und Gästen zum Umgang mit Buchungen. Die rechtliche Einordnung kann durch den DTV allerdings nur allgemein und unter Vorbehalt erfolgen und stellt keine Rechtsberatung dar!

Die Empfehlungen im Umgang mit dem Coronavirus werden ständig aktualisiert.  

>>>> www.deutschertourismusverband.de

 

Neue Richtlinien zur Liquiditätssicherung kleiner Unternehmen

Aufgrund neuer Entwicklungen und im Ergebnis diverser Abstimmungen und Verhandlungen mit dem Bund wird die Richtlinie „Liquiditätssicherung für kleine Unternehmen“  zum 31.03.2020 aufgehoben und durch zwei neue Richtlinien ersetzt: 

Zur näheren Information verweisen wir auf die hier angefügten Ausführungen des Referatsleiters Wirtschaftsförderung und Unternehmenssanierung, Herrn Franz sowie auf die Seiten der NBank.

Am 24.03.2020 sind wir als eines der ersten Bundesländer mit einem eigenen Corona-Soforthilfeprogramm „Liquiditätssicherung für kleine Unternehmen“ an den Start gegangen.

Bei der Formulierung dieses Programms haben wir uns seinerzeit sehr eng an den damals bekannten Entwürfen des Bundes für eine Bundesförderung orientiert. Unser Ziel war es, damals wie heute, für Niedersachsen eine Förderung auf den Weg zu bringen, die den Regelungen des Bundes und des Großteils der Länder entspricht.

Leider waren die ersten Entwürfe der Bundesförderung sehr kompliziert und restriktiv. Wir waren deshalb gezwungen, diese Regelungen, quasi im vorauseilenden Gehorsam, für unser eigenes Förderprogramm zu übernehmen, um die Kompatibilität mit dem Bundesprogramm nicht zu gefährden. Denn nur diese Kompatibilität sichert uns den Erstattungsanspruch gegenüber dem Bundesprogramm, wodurch jetzt ausgesprochene Förderungen, die aus Landesmitteln erfolgen, später aus Bundesmitteln refinanziert (also vom Bund erstattet) werden können.

Die Regelungen, die wir damals akzeptieren mussten, betrafen insbesondere die Berechnung der Förderung. Stichworte, die hier zu nennen wären, sind beispielsweise

  • die Berechnung des Liquiditätsengpasses
  • die Heranziehung der liquiden Mittel aus Eigen- oder Fremdmitteln
  • und den Kreis der Förderberechtigten.

All diese Fragen waren in den Ursprungsentwürfen des BMWi nicht zu unserer Zufriedenheit gelöst. Trotzdem mussten wir sie vorerst akzeptieren, um unsere eigene Richtlinie an den Start zu bringen.

Parallel dazu haben wir aber intensiv mit dem Bund verhandelt und unsere Forderungen und Wünsch auf vielen Ebenen eingebracht. Die nunmehr am Ende der vergangenen Woche beschlossenen Regelungen haben sich dadurch deutlich verbessert und entsprechen nunmehr weitgehend unseren Vorstellungen. Wir haben uns deshalb dazu entschlossen, die gerade erst in Kraft getretene Richtlinie schon nach wenigen Tagen, zum 31.03.2020, wieder auslaufen zu lassen und durch zwei neue Richtlinien zu ersetzen, die die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter meines Hauses über das Wochenende im Eiltempo erarbeitet haben.

Die eine Richtlinie, „Corona-Soforthilfe für Kleinstunternehmen und Soloselbständige“ setzt die Bundesförderung eins-zu-eins um und richtet sich an Soloselbständige, freiberuflich Tätige und Kleinstunternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten. Diese können in zwei Stufen Zuschüsse von bis zu 9.000 € (bei Unternehmen bis 5 Beschäftigten) bzw. 15.000 € (bei Unternehmen bis 10 Beschäftigten) zur Deckung ihres betrieblichen Defizites erhalten (Saldo Einnahmen minus Ausgaben). Eine Inanspruchnahme persönlicher oder betrieblicher Rücklagen ist dabei nicht mehr notwendig. Diese werden nicht auf eine Förderung angerechnet.

Die andere Richtlinie „Corona-Soforthilfe für Kleinunternehmen“ richtet sich an Unternehmen und freiberuflich Tätige mit 11-49 Beschäftigten. Auch hier erfolgt die Förderung in zwei Stufen: bis 20.000 € für Unternehmen mit 11-30 Beschäftigten und bis 25.000 € für Unternehmen mit 31-49 Beschäftigten. Die übrigen Regelungen sind in beiden Richtlinien identisch.

In beiden Richtlinien ist eine Abdeckung der Lebenshaltungskosten, ausdrücklich nach Vorgabe des BMWi, nicht Bestandteil der Förderung. Sollten die Lebenshaltungskosten nicht gedeckt sein, ist ergänzend die Grundsicherung nach ALGII zu beantragen.

Da in den vergangenen Tagen bereits tausende Anträge eingegangen und bearbeitet worden sind, werden wir allen bisherigen Antragstellerinnen und Antragstellern die Möglichkeit eröffnen, ihren Antrag auf die neuen Richtlinien umzustellen, da diese im Regelfall besser dotiert sind. Die NBank wird dazu in den nächsten Tagen alle Betroffenen anschreiben und ihnen diese Möglichkeit eröffnen. Benötigt werden dazu nur einige wenige Informationen zur Ertragsvorausschau der kommenden Monate. Von morgen an werden dann keine Anträge nach der alten, dann ausgelaufenen Richtlinie, mehr entgegengenommen. Alle Neuanträge werden dann auf die neuen Richtlinien umgestellt.

 Mi diesem Verfahren sichern wir allen kleinen Unternehmen in Niedersachsen ein Maximum an Förderung und Unterstützung in diesen schwierigen Zeiten. (Eberhard Franz)

NBank Sofort-Hilfeprogramm

Buchungsservice für Vermieter

Wir vermitteln Ihre Unterkunft in der Gemeinde Dornum

Nachfolgend erläutern wir die Zusammenarbeit mit Ihnen. Sollten Sie bei der Entscheidung Beratung benötigen oder Fragen haben, stehen Ihnen unsere Mitarbeiterinnen natürlich gern zur Verfügung.

  • Auch wenn Sie Ihre Ferienunterkunft über unseren Vermittlungsservice anbieten, können Sie Ihr Ferienobjekt selbstverständlich weiterhin eigenständig vermieten! Wir buchen ausschließlich in Ihre freien Zeiträume. Mehr Buchungen für Ihr Quartier ist unser Ziel!
  • Jede Ferienunterkunft in unserem Reservierungssystem ist sowohl über unsere Buchungszentrale, also telefonisch, per Fax oder persönlich, als auch online, direkt durch den Gast buchbar.
  • Unser Reservierungssystem ist ein rollierendes System, in dem jeder Vermieter gleich behandelt wird.
  • Sie erhalten einen kostenfreien Vermieterzugang über den Sie u.a. Ihren Belegungskalender zuverlässig pflegen können; die wichtigste Voraussetzung für eine reibungslose Zusammenarbeit.
  • Wir haben einheitliche Zahlungs- und Stornobedingungen (siehe AGB). Sollten Sie keine besonderen Vereinbarungen mit ihren Gästen treffen wollen, brauchen Sie für die von uns vermittelten Buchungen keinen Mietvertrag mehr versenden.
  • Die Gäste, die wir für Sie gebucht haben, bekommen ca. 14 Tage vor Anreise die Nordsee-ServiceCards /Gästekarten und ein Infopaket direkt von uns zugesendet. Auch darum brauchen Sie sich nicht kümmern!
  • Ihre Ferienunterkunft wird auf mehreren Vermittlungsplattformen präsentiert und kann auch dort online gebucht werden!

 

Kontakt Buchungszentrale:

Tourismus GmbH Gemeinde Dornum | Reethaus am Meer | Hafenstr. 3 | 26553 Dornum-Dornumersiel

Tel. 04933 - 91110 | Email: info@dornum.de

 

 

WebClient Feratel

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